HEAVY METAL IN DER DDR

Werbegrafik

März 2024
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Gestaltung und Umsetzung

Eingang zur Ausstellung 'Heavy Metal in der DDR' mit zwei großen Bannern links und rechts am Gebäude, dessen Backsteinwände mit Efeu bewachsen sind
Schwarz-weißes Ausstellungsplakat zur Ausstellung "Heavy Metal in der DDR" im Museum in der Kulturbrauerei, Motiv: zwei "Headbanger" mit Mikrofon. Infos: Eintritt frei, Laufzeit 19.03.24 bis 09.02.25
Motiv wie auf dem vorigen Bild des Ausstellungsplakates, hier Banner zusätzlich mit den Öffnungszeiten

Für die Sonderausstellung »Heavy Metal in der DDR« haben wir ein Logo entwickelt, das sich an der Heavy-Metal Ästhetik von Bands wie Metallica oder Megadeath anlehnt. In Kombination mit einer Fotografie von Mirko Stockmann ist so ein ikonografisches Key Visual entstanden.

Flyer zur Ausstellung 'Heavy Metal in der DDR' mit Infos zu Laufzeit, Begleitprogramm, Führungen, Adresse etc.
Flyer zur Ausstellung 'Heavy Metal in der DDR', zeigt links verschiedene Objekte aus der Ausstellung und rechts Text zur Ausstellung

Neben mehreren großformatigen Bannern für die Fassaden am Museum in der Kulturbrauerei und einem Bauzaunbanner sind auch die klassischen Werbemittel wie Plakat, Einladungskarte und Ausstellungsflyer entstanden.

Postkarte mit einem von vier Motiven: Schallplatte mit blauem Amiga-Label neben Hülle mit E-Gitarre auf Felsen vor rotem Hintergrund, Schrift 'Live im Stahlwerk' und 'Formel 1'"
Postkarte mit einem von vier Motiven: Konzertfotografie, eine junge Heavy-Metal-Band spielt auf einer improvisierten Bühne, Zuschauer sitzen auf einer Mauer im Hintergrund

Für die Ausstellung ist eine Postkartenserie mit vier Motiven – zwei Konzertfotografien und zwei Objektfotos – entstanden.

Team & Projektdetails

AUFTRAGGEBER: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
GRAFIK: Katharina Matthies, Leah Conde, Julia Schnegg
PRODUKTE: Plakat, Fassadenbanner, Bauzaunbanner, Flyer, Einladungskarte, Postkarten
FERTIGSTELLUNG: März 2024
FOTOS: Klara Lange