Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt im Kontext Flucht und Migration

Broschüre

Universität Osnabrück
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)

Gestaltung & Umsetzung

Zwei gelbe Broschüren mit einer Illustration von Menschen, darunter eine Person im Rollstuhl, die einen blauen Regenschirm halten. Titel: "Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt im Kontext von Flucht und Migration"
Geöffnete Broschüre mit Text auf der linken Seite und schwarz-weißer Illustration von fünf sitzenden Personen, die sich unterhalten, auf der rechten Seite.
Aufgeschlagene Broschüre mit Text auf beiden Seiten und einer schwarz-weißen Illustration einer tanzenden Frau auf der rechten Seite.

Die 60-seitige Broschüre mit Illustrationen von Sheree Domingo porträtiert Projekte und Personen, die an unterschiedlichen Orten Deutschlands geflüchtete Menschen mit geschlechtsspezifischen Gewalterfahrungen unterstützen.

Auf die eine oder andere Weise intervenieren sie in intersektionale Gewaltverhältnisse, denen geflüchtete Menschen ausgesetzt sind. Ihre Zugänge sind feministisch, manche explizit queerfeministisch und rassismuskritisch.

Aufgeschlagene Broschüre mit Text auf der linken und einer schwarz-weißen Illustration einer Person im Rollstuhl, die eine Pflanze gießt auf der rechten Seite.
Geöffnete Broschüre mit einem schwarz-weißen abstrakten Bild aus Händen und Kreisen links, rechts ein Textblock in deutscher Sprache.

Die porträtierten Projekte bilden ein Spektrum von Unterstützungsformen, Ansatzpunkten, Interventionen und Perspektiven ab. Sie reichen von dem Versuch, eine sichere Unterkunft für Frauen* und Kinder zu bieten, über den Aufbau aufsuchender Beratungsarbeit, das Aufbrechen mehrheitlich weißer Beratungsstrukturen und Angeboten für queere Geflüchtete bis zu Interventionen in psychologische Konzeptionalisierungen von Traumata, in denen rassismuskritische Perspektiven bislang kaum berücksichtigt werden.

Team & Projektdetails

AUFTRAGGEBER: Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) 
GRAFIK: Katharina Matthies, Amana Abou Harb
UMFANG: 58 Seiten
FERTIGSTELLUNG: März 2021
FOTOS: Gonzalo Baró