Labor 89. Intersektionale Bewegungsgeschichte*n aus West und Ost

Publikation

Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung

Gestaltung & Umsetzung

Buchcover mit rotem Hintergrund und weißer Deutschlandkarte, Titel 'Labor 89' und Untertitel 'Internationale Bewegungsgeschichte(n) aus West und Ost'
Aufgeschlagenes Buch mit Inhaltsverzeichnis, rechte Seite rot mit weißem Text, linke Seite weiß mit kleinem roten Text
Zwei geöffnete Buchseiten mit jeweils einem gezeichneten Porträt und Text darunter, links Anita Awosusi, rechts Angelika Nguyen

Die von Peggy Piesche herausgegebene 144-seitige Publikation »Labor 89« offeriert intersektionale Perspektiven auf die Wendezeit. 

In acht Porträts erzählen politische Aktivist:innen aus Schwarzen, People of Color- und/oder queer* feministischen Positionierungen über gesellschaftliche Kämpfe für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. Die Illustrationen stammen von decolonial killjoy.

Nahaufnahme von zwei Ausgaben der Publikation mit weißer Landkartensilhouette und dem Titel 'Labor 89'
Schwarz-weiße Grafik mit der Überschrift 'FRAUEN UNTER DRUCK' auf rotem Hintergrund

Sie loten die Möglichkeiten und Grenzen politischer Partizipation aus, erinnern an historische Ereignisse, Debatten, Aktionen und Community-übergreifende Projekte und füllen die Zeit zwischen Mitte der 1980er und Mitte der 1990er Jahre mit ihren Geschichten.

Team & Projektdetails

AUFTRAGGEBER: Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung
AUFTRAGNEHMER: Matthies & Schnegg
GESTALTUNGSKONZEPT: Barbara Mugalu
GRAFIK: Katharina Matthies, Katharina Weber
FERTIGSTELLUNG: Januar 2020
FOTOS: Gonzalo Baró