Labor 89. Intersektionale Bewegungsgeschichte*n aus West und Ost
Publikation
Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung
Gestaltung & Umsetzung
Die von Peggy Piesche herausgegebene 144-seitige Publikation »Labor 89« offeriert intersektionale Perspektiven auf die Wendezeit.
In acht Porträts erzählen politische Aktivist:innen aus Schwarzen, People of Color- und/oder queer* feministischen Positionierungen über gesellschaftliche Kämpfe für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. Die Illustrationen stammen von decolonial killjoy.
Sie loten die Möglichkeiten und Grenzen politischer Partizipation aus, erinnern an historische Ereignisse, Debatten, Aktionen und Community-übergreifende Projekte und füllen die Zeit zwischen Mitte der 1980er und Mitte der 1990er Jahre mit ihren Geschichten.