Die Universität Heidelberg zeigt zum 80-jährigen Jahrestag zum Kriegsende gleich zwei Ausstellungen.
In der Neuen Universität ist im Foyer die Ausstellung »1945 Heidelberg – Alles(s) verloren?« zu sehen. Die von Frank Engehausen, Nils Jochum und Kevin Schmidt kuratierte Ausstellung beschäftigt sich mit den Tagen unmittelbar vor dem Kriegsende und den ersten Monaten danach. In den fünf Kapiteln »Besatzung«, »Entnazifizierung«, Displaced Persons«, »Versorgung« und »Kultur« werden die Menschen in den Mittelpunkt gestellt.
Im HCA (Heidelberg Center for American Studies) werden unter dem Titel »1945 Leonard McCombe – Aftermath of War« erstmals in Deutschland die Fotografien des britisch-amerikanischen Fotojournalisten Leonard McCombe im Original gezeigt.
Beide Ausstellungen sind kostenfrei zu besuchen und noch bis zum 11. Juli zu sehen.