Die neue LuXemburg diskutiert einen Begriff: »Kapitalozän«. Er bezeichnet unser Zeitalter, in dem eine Krise die nächste jagt und verstärkt, in dem die kapitalgetriebene Aneignung die Natur ausbeutet. Die Zeitschrift versteht sich als Dialog: zwischen den Generationen, zwischen den Kämpfen, zwischen Analyse und Strategie und zwischen dem, was ist, und dem, was trotz alledem noch werden kann.